Gründlich gelesen

Eine wunderbare Besprechung von "Tod und Irrtum" im Histo Journal von Alessa Schmelzer.

 

"Die immer wieder von der Autorin mit Bedacht eingestreuten Briefe an Freud, lassen den Leser tief in die Psyche Henriettes eintauchen und verstehen, was sie fühlt und denkt und welche Handlungen diese Reflexionen evozieren. ... Diesen emanzipatorischen, gängige Konventionen sprengenden Aspekt zu beschreiben, ist eine der Stärken des Romans." (hier die gesamte Besprechung)

 

Und außerdem ein Interview:

Über gesellschaftliche Tabus des beginnenden 20. Jahrhunderts und was Sigmund Freud in meinen Augen so genial macht ...

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