Gar nichts erlebt

Aus Mozarts fiktiven Tagebüchern von Eugen Egner:

13.7.1770
Gar nichts erlebt. Auch schön.

 

Nichts wollen, nichts müssen, nicht einmal nachdenken. Den Blumen beim Keimen zusehen. –

Solche Zeiten brauche ich hin und wieder. Im Stillen entwickeln sich neue Ideen, ohne, dass ich etwas dafür tun muss.

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