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Nominierung für den Homer-Buch-Preis 2017!

Tod und Irrtum

Historischer Kriminalroman

nominiert für den Homer-Buchpreis 2017!

 

Eine wunderbare Besprechung im Histo Journal und ein Interview von Alessa Schmelzer.

"Die immer wieder von der Autorin mit Bedacht eingestreuten Briefe an Freud, lassen den Leser tief in die Psyche Henriettes eintauchen und verstehen, was sie fühlt und denkt und welche Handlungen diese Reflexionen evozieren. ... Diesen emanzipatorischen, gängige Konventionen sprengenden Aspekt zu beschreiben, ist eine der Stärken des Romans. (lesen Sie die gesamte Besprechung)

 

Mehr Informationen über das Buch finden Sie hier.

 

Taschenbuch: 9,99 € E-book: 8,99 €

ISBN-10: 3839219051

Lesung "Brief an Dr. Freud":

Ich schreibe über Frauen, Frauen die vor mir gelebt haben. Meine Ahninnen, egal ob verwandt oder nicht, sie haben mitgeprägt, wie ich heute als Frau lebe.
Meine Motivation ist es, sie lebendig zu halten, ihnen eine Gesicht und eine Stimme zu geben.


Henriette Haag, die Protagonistin meiner Geschichte, ist eine erfundene Figur. Aber bestimmt hat es viele wie sie gegeben. Frauen, die im Schatten ihrer Väter, Ehemänner und Vormünder lebten und den Druck spürten, eine bestimmte Rolle einzunehmen: Hausfrau, Mutter und selbstlose Helferin in der Gemeinde.
Was für Alternativen hatte eine Frau vor über 100 Jahren, wenn sie diese Rolle nicht einnehmen wollte? – Das war meine Ausgangsfrage für diesen Roman.


1910 war Sigmund Freud noch nicht so bekannt wie heute, es gab noch keine weiblichen Analytiker und die Wirkung des Unbewussten war noch nicht weit erforscht.
Henriette will eigentlich Ordnung in ihrem Leben schaffen. Ihre Haushälterin wird ihrer Meinung nach zu Unrecht verdächtigt und außerdem kommt sie gar nicht ohne ihre Magdale zurecht. Während sie nachforscht, was ihre junge Haushälterin in ihrer Abwesenheit getrieben hat, stößt sie auf vieles, was in der Stuttgarter High Society unter den Teppich gekehrt wird, aber auch auf ihre eigenen Abgründe. Ihre Wünsche, Sehnsüchte – und Sexualität.
Sie schreibt Briefe an Dr. Freud, um sich Klarheit zu verschaffen und begegnet vor allem sich selbst.

Hier nun also einer der Briefe, die sie an Sigmund Freud schreibt, bei dem sie erst vor kurzem in Behandlung war:

Das leere Frauenzimmer

Taschenbuch: 9,99 € e-book: 4,99 €

ISBN: 3744800350

in allen Buchhandlungen und online-shops erhältlich

 

Roman

Kann man die Vergangenheit hinter sich lassen?
Die Schwestern Middie und Stevie waren immer eng verbunden - zu eng. Middie will jetzt unabhängig werden. Sie zieht in eine neue Stadt und findet in der lebenslustigen Ellen und der esoterisch interessierten Freya schnell Freundinnen.
Doch ihr neues Haus führt ein seltsames Eigenleben, Erinnerungen verfolgen sie und dann taucht auch noch Stevie auf ...

Interview in der Stuttgarter Zeitung

Neckarpoesie in Bad Cannstatt

Rückzugsort und Mordschauplatz

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